Das Gehirn braucht Sauerstoff, damit es richtig funktionieren kann. Im Winter steht man aber oft vor dem Problem, dass mit der frischen Luft auch die kalte Luft mit ins Büro kommt. Daher ist es gerade in der kalten Jahreszeit wichtig, richtig zu lüften. Hier sind einige Tipps, wie man auch im Winter frischen Wind ins Büro lässt.

Frische Luft ist auch im Winter wichtig. Denn die warme, trockene, oft stickige Büroluft erschwert vielen das Atmen. Zudem kann man besser denken und sich besser konzentrieren, wenn frische Luft an den Arbeitsplatz weht. Zu viel Kälte möchte man aber beim Lüften auch nicht an den Arbeitsplatz lassen. Daher ist es wichtig, richtig zu lüften.

1. Stoßlüften

Anstatt stundenlang ein Fenster gekippt zu lassen, ist es besser, die Fenster kurz aber dafür weit aufzumachen. Ist ein Fenster nur einen Spalt offen, kommt mehr Kälte als frische Luft in das Büro. Davon profitiert niemand.

2. Durchzug

Wenn schon lüften, dann richtig. Dazu gehört, dass man zumindest kurz für einen Durchzug sorgt, der die alte Luft aus dem Büro pustet und durch frische, sauerstoffreiche Luft ersetzt. Öffnen Sie dafür zwei gegenüberliegende Fenster. Setzen Sie sich aber selber besser nicht dem Durchzug aus, um eine Erkältung zu vermeiden und lassen Sie kein Papier einzeln herumliegen.

3. Morgens Lüften

In der Nacht kommt in der Regel keine frische Luft ins Büro. Lüften Sie also am besten direkt am Morgen, bevor der Arbeitstag beginnt.

4. Öfter lüften

Je mehr Menschen im Büro sind und je kleiner das Büro ist, desto schneller wird der Sauerstoff verbraucht. Dann hilft es, öfter als einmal am Tag frische Luft ins Büro zu lassen.

5. Länger lüften

Schließen Sie die Fenster nicht direkt nach ein paar Sekunden wieder. Wenn Sie schon frische Luft ins Büro lassen, dann richtig. 3 bis 5 Minuten sollten es mindestens sein. Das reicht, um die Luft auszutauschen. Und erfrieren wird in dieser kurzen Zeit keiner.

6. Fenster bewegen

Wer trotz allem die Fenster möglichst kurz offen lassen möchte, kann das Fenster mehrmals schnell auf und zu machen. Dadurch entsteht ein Sog, der die Luft schneller austauscht.

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Christian Riedel - Diplom Sportwissenschaftler
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